Bitte um Unterstützung

Liebe Freundinnen und Freunde des HOPE-Seniorenzentrums,

wir danken für Eure Treue. Gerade in der Zeit der Pandemie ist Eure Unterstützung so kostbar. Sie ermutigt uns, unsere Arbeit im Dienst der Senior*innen weiterzuführen und dafür zu sorgen, dass das HOPE-Seniorenzentrum (HSZ), so Gott will, bald wieder seine Aktivitäten in der Hobrechtstraße aufnehmen kann. Natürlich haben wir den Kontakt zu den Menschen in dieser schwierigen Zeit durch Telefonate aufrechterhalten und diese nach Möglichkeit auch zuhause besucht und in kleineren Gruppen im HSZ getroffen.

Jetzt warten alle ungeduldig darauf, dass sich die Türen des HOPE-Seniorenzentrums wieder für sie öffnen. Das Hope-Team gibt sich alle Mühe, sobald wie möglich im Rahmen der Berliner Gegebenheiten wieder Besucher, zuerst in kleineren Gruppen, zu empfangen. Sodann können auch wieder Ausflüge und Events geplant werden, worauf sich Justyne – die Leiterin des HSZ – und alle Ehrenamtlichen bereits jetzt freuen.

Wie Ihr euch vorstellen könnt, hinterlässt die Pandemie auch bei uns deutliche Spuren. Viele unserer Fixkosten wie Miete und Gehalt fallen nach wie vor an. Dank Eurer Hilfe konnten wir diese bislang bezahlen. Voraussichtlich wird die finanzielle Durststrecke jedoch noch eine Weile andauern.

Aus diesem Grunde bitten wir Euch im Namen unserer Senior*innen um eure Unterstützung. Schon mit 50 oder 100 Euro helft ihr uns, auch in den kommenden Monaten die Rechnungen bezahlen zu können.

Auf Wunsch erhaltet ihr gerne eine Spendenquittung, die ihr beim Finanzamt geltend machen könnt.

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe und Unterstützung der Senior*innen in unserer Stadt Berlin.

Wir wünschen Euch Gesundheit, Frieden in Euren Herzen und Hoffnung, dass die Zeiten sich wieder normalisieren.

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des Vorstands
Massoud Jamshidpour
Präsident
HOPE worldwide Deutschland

 


Willkommen im HOPE-Seniorenzentrum!

Hier kann man heißen Kaffee trinken, Karten spielen, Musik hören sowie Kurse für ganz unterschiedliche Interessen belegen.

Die Tür ist offen für alle, die Gemeinschaft suchen, auch und insbesondere für solche mit Migrationshintergrund. Das einstige Tanzlokal Lenau-/Ecke Hobrechtstraße ist für viele allein lebende Seniorinnen und Senioren im „Hinterland“ vom Hermannplatz so etwas wie das zweite Wohnzimmer geworden.

1997 hat der Verein HOPE worldwide Deutschland e.V. sein Seniorenzentrum eröffnet. Initiiert wurden Verein und die Begegnungsstätte von Menschen, die christliche Nächstenliebe zum Wohle der Allgemeinheit praktisch umsetzen wollen – unabhängig vom religiösen, kulturellen oder politischen Hintergrund.

Das HOPE-Seniorenzentrum ist ein Teil der Dienste von HOPE-ww. In Berlin hat HOPE noch zusätzlich den Besuchsdienst in einem Pflegeheim und den Obdachlosendienst (OIB) am Nollendorfplatz.

Und für weitere Ideen, Wünsche und ehrenamtliches Engagement ist noch genügend Raum vorhanden!