Gitti Schwab - Leiterin HOPE Seniorenzenrum
Frau Brigitte Schwab (die von allen nur liebevoll Gitti genannt wird) stammt aus dem schönen Österreich. Nach einer Lehre als Zuschneiderin zog es Gitti zunächst nach Kanada, wo sie ihre Fähigkeit im Umgang mit Menschen entdeckte und die Entscheidung reifte, in der Seniorenarbeit tätig zu werden. Sie ging daraufhin von Kanada nach München, wo sie eine Ausbildung zur Schwesternhelferin absolvierte. In dieser Zeit war sie außerdem ehrenamtlich in Seniorenheimen tätig. Ein weiterer Traum begann sich zu entwickeln - ein Seniorenzentrum aufzubauen und zu leiten, was sie später nach Berlin führte.
Im September 1997 war es soweit, das Seniorenzentrum öffnete seine Pforten. Gitti Schwab leitet von Anfang an diese Einrichtung mit viel Engagement und Liebe. Sie ist sehr dankbar für die Treue der Senioren, für die Unterstützung und für die Erfahrungen, die sie in das Seniorenzentrum einbringen. Gitti sagte einmal: »Die Lebenserfahrung der Senioren ist ein wertvoller Schatz, den ich nicht missen möchte.«
Frau Schwab ist ein sehr einfühlsamer Mensch, kann sehr gut zuhören, weil ihr die Sorgen und Nöte der Menschen sehr am Herzen liegen. Sie kümmert sich nicht nur um Senioren, die ins Seniorenzentrum kommen, sondern besucht sie auch zu Hause.
Sie absolvierte eine zusätzliche Ausbildung auf dem Gebiet der Sterbebegleitung.
Ulf Kleinhenz
Herr Ulf Kleinhenz gehört seit Januar 2004 zum Team des HOPE Seniorenzentrums. Er ist für die Wartung und Instandhaltung der PC's verantwortlich, die für die vielen PC-Kurse benötigt werden.
In seiner Tätigkeit als Systemadministrator in einem kleineren Büro erwarb er die Kenntnisse, die er zur Erledigung der Aufgaben benötigt. Neben der Wartung der gesamten Technik installiert er auch die die erforderlichen technischen Voraussetzungen, damit die Arbeitsplätze untereinander vernetzt werden können und diese jeweils mit dem Internet verbunden sind.
Im Sommer 2004 übernahm auch die Aufgabe für das Layout unserer dreimal jahrlich erscheinenden Zeitung "Goldener Herbst". Die Zeitung wird seit einiger Zeit von Senioren für Senioren bei uns hergestellt. Eine kleine Arbeitsgemeinschaft, unter Leitung von Herrn Kleinhenz trifft sich jeden Freitag, um jeweils nach der Redaktionssitzung, die Zeitung fertigzustellen.
Diese Tätigkeiten machen ihm viel Freude, auch wenn ursprünglich diese Aufgaben, sowohl die PC's als auch die Gestaltung von Zeitungen nicht zu seinen Haupinteressen gehörten. Solange wie er sich erinnern kann, ist sein Hobby die Eisenbahn. Er erzählte einmal, dass er als er während seines Studiums auf dem Gebiet des Verkehrswesens mal gefragt wurde, sich mit dem damals noch völlig neuen Medium PC zu beschäftigen, dieses völlig abgelehnt hat. Heute ist es kaum vorstellbar, wenn er sich nicht mit Computern beschäftigt ...